keep calm and crochet

Man sagt ja, daß handarbeiten beruhigt und entspannt. Trotzdem gibt es leider auch in einer Handarbeitsgruppe mal etwas Aufregung.

Nachdem Sandra Oertwig ihre Idee publik gemacht hatte und die Facebook-Gruppe ins Leben gerufen worden war, hatten sich einige fleißige Handarbeiterinnen schon ab November ans Werk gemacht und sehr produktiv losgehäkelt. Als dann endlich Anfang diesen Jahres die Rückmeldung von GWR kam gab es erst einmal einen Dämpfer:

Die von Sandra Oertwig angegebene Breite von 15 cm wurde vom GWR auf 17,7 cm verändert und es wurde die Nadelstärke mit der gearbeitet werden darf auf max. 6,5 beschränkt.

Nun waren aber schon etliche Meter  mit  15 cm Breite gearbeitet worden. Dazu waren einige Schals in einer zu dicken Nadelstärke gefertigt. Darum war die Aufregung erst einmal groß: Was machen wir nun mit den bereits gefertigten Schals?

Die Lösungen sahen unterschiedlich aus: Da jede Teilnehmerin freiwillig arbeitet und ihr Material selbst bezahlt kann sie auch entscheiden was aus ihren Schals werden soll. Einige sind aus der Gruppe ausgetreten und haben ihre Schals anderweitig gespendet. Andere haben sich aufgerafft und ihre fertigen Handarbeiten noch mal zur Hand genommen und einen Rand angearbeitet um auf die benötigte Breite zu kommen.

Ich habe mich auch für diese Lösung entschieden. Nun hatte ich das Glück und hatte noch nicht so viele Meter gearbeitet. Bei mir waren es überschaubare sechs Schals die verbreitert werden mussten.

Nach der Arbeit ging es für mich dann mit der neuen Breite weiter hier sind ist der nächste Schwung zu sehen:

 

WIR Teil2 AWIR Teil2 B